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Zusammenfassung der Merck Tiergesundheit Tierärztliche Wohlfühlstudie II

In der ersten breit angelegten Studie zur psychischen Gesundheit und zum Wohlbefinden in der Tierärzteschaft, der Merck Animal Health Veterinary Wellbeing Study, die 2017 durchgeführt wurde, zeigte sich, dass die Prävalenz ernsthafter psychischer Probleme unter berufstätigen US-Tierärzten mit der Prävalenz in der allgemeinen US-Bevölkerung erwerbstätiger Erwachsener übereinstimmt. Daraufhin wurde eine neue Studie durchgeführt, um die psychische Gesundheit und das Wohlbefinden von US-Tierärzten nicht nur mit früheren Ergebnissen zu vergleichen, sondern auch verschiedene damit zusammenhängende Themen genauer zu untersuchen, darunter Burnout, Substanzkonsum, Selbstmordgedanken und -versuche, Arbeitszufriedenheit und Cybermobbing.

Von Volk, J.O.; Schimmack, U.; Strand, E.B.; Vasconcelos, J.; Siren, C.W. auf July 04, 2024

Diese Studie zeigte, dass das Wohlbefinden dieser Tierärzte im Durchschnitt etwas niedriger war als in der Allgemeinbevölkerung, obwohl ältere (≥ 55 Jahre) Tierärzte ein höheres Wohlbefinden hatten als ihre nicht-tierärztlichen Kollegen. Ein hoher Prozentsatz (88 %) der Befragten mit ernsthaften psychischen Problemen gab selbst an, unter Burnout zu leiden. Obwohl diese Erkenntnisse für das Verständnis der psychischen Gesundheit und des Wohlbefindens von Tierärztinnen und Tierärzten wichtig waren, blieben Fragen zu den Faktoren, die dem Burnout und der Arbeitszufriedenheit zugrunde liegen, einschließlich der möglichen Auswirkungen der Vergütungsmethode (d.h. produktionsabhängig, Gehalt oder eine Kombination aus beidem) auf die Arbeitszufriedenheit. Die vier Hauptziele dieser neuen Studie – der Merck Animal Health Veterinarian Wellbeing Study II – waren die Beobachtung des Wohlbefindens und der psychischen Gesundheit von US-Tierärzten, der Vergleich der wichtigsten Ergebnisse mit denen von Ärzten und erwerbstätigen Erwachsenen in der US-Gesamtbevölkerung, die Vertiefung verschiedener Fragen zu Gesundheit und Wohlbefinden sowie die Bewertung möglicher Maßnahmen zur Verbesserung der psychischen Gesundheit und des Wohlbefindens. Lies mehr HIER.