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Die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie während des Lockdowns auf die Tierärzteschaft in Rumänien: Eine fragebogengestützte Umfrage

Die Abriegelung in Rumänien dauerte 60 Tage und diente dazu, die Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus einzudämmen und seine Folgen durch Notfallmaßnahmen in vielen wichtigen Tätigkeitsbereichen zu bewältigen.

Von Mureşan, A.N.; Morariu, S.; Baisan, R.A.; Costea, R.; Mureşan, C. auf July 04, 2024

Ziel dieser Studie war es, relevante soziale, wirtschaftliche und medizinische Aspekte der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die Tierärzteschaft in Rumänien zu erfassen, zu bewerten, zu analysieren und zu verbreiten. Es wurde eine Umfrage mit einer Online-Fragebogenplattform erstellt und verbreitet. Die Umfrage wurde von insgesamt 409 Personen ausgefüllt. Eine große Anzahl der Befragten (71,64 %; n = 293) fühlte sich an ihrem Arbeitsplatz einem mittleren oder hohen Risiko einer Infektion mit SARS-CoV-2 ausgesetzt und viele (56,97 %; n = 233) empfanden ihr berufliches Umfeld während der Abriegelung als stressiger als sonst. Fast alle Befragten (89,73%; n = 367) gaben an, mehrere von FECAVA und FVE empfohlene Kontrollmaßnahmen durchgeführt zu haben (z.B. soziale Distanzierung, Tragen von Schutzausrüstung, Händewaschen), aber nur wenige erwähnten die Möglichkeit der Fernarbeit oder Besuchseinschränkungen. Insgesamt zeigen die Ergebnisse, dass die Auswirkungen der Abriegelung direkt auf vier Hauptkategorien von Bedeutung für das Leben der Tierärztinnen und Tierärzte zurückzuführen sind – menschliche Ressourcen, Tätigkeitsmanagement, Beziehung zwischen Tierärztinnen und Tierärzten und Behörden sowie Fortbildung. Lies mehr HIER.